Take the Floor
Coaching für Introvertierte im Beruf
Take the Floor:
Coaching für Introvertierte im Beruf
Im Meeting gewinnt oft nicht die klügste Idee, sondern die lauteste Stimme. Willkommen bei »Take the Floor: Coaching für Introvertierte im Beruf«.
Machen wir uns nichts vor: Gerade im Beruf wird von uns verlangt, extravertiert zu sein, egal ob du angestellt bist oder für dich selbst arbeitest. Gehört wird oft, wer die meiste Redezeit beansprucht, befördert wird eher, wer gern vorne steht. Den Auftrag bekommt, wer auf dem Networking-Event noch Kraft für das dritte Gespräch hat. Vielleicht hast du diese Leute schon darum beneidet, wie leicht ihnen das fällt. Vielleicht hast du dich auch über sie geärgert, weil sie nicht ahnen, was es dich kostet, in einem vollen Raum das Wort zu ergreifen. Genau hier setzt dieses Coaching an.
Was dich in diesem Coaching erwartet
Aus dir wird hier kein lauter Mensch, auf jede Bühne springen musst du auch nicht. Ganz im Gegenteil. Du lernst dich und deine Bedürfnisse so gut kennen, dass du im entscheidenden Moment aus dir herauskommst und sagst, was du wirklich meinst. Meistens ist dieser Moment ein Meeting oder ein Gespräch, in dem gerade entschieden wird, manchmal auch eine Bühne oder eine Kamera. Am Ende weißt du, was dich so ein Moment kostet und was du danach brauchst, um wieder bei dir anzukommen. Du wirst nicht lauter. Du wirst erkennbar.
Für wen das hier ist
Take the Floor passt zu dir, wenn du:
- oft erst auf dem Heimweg weißt, was du hättest sagen wollen.
- spürst, dass bei anderen viel weniger von dir ankommt, als in dir steckt. Das kostet dich Anerkennung oder Aufträge.
- nach einem Tag voller Menschen erst mal niemanden mehr sehen willst und das bisher für eine Schwäche hältst.
- nicht lauter werden willst, sondern so auftreten, dass andere dir die Kompetenz ansehen, die in dir steckt.
Egal ist, ob du angestellt bist und im Besprechungsraum zu oft übergangen wirst oder ob du für dich selbst arbeitest und Akquise, Networking und Kamera dich jedes Mal mehr kosten als die anderen. Vielleicht stehst du sogar gern vorne und merkst erst hinterher, wie leer dich das macht. Entscheidend ist, dass in dir mehr steckt, als draußen ankommt. Wenn du das ändern willst, ohne dich zu verbiegen, bist du hier richtig.
Fünf Schritte von innen nach außen
meet your internal system
Du lernst die Teile in dir kennen, die sich im entscheidenden Moment melden, auch den, der sich zurückzieht, wenn es zu viel wird.
find your core narrative
Wir arbeiten dein Leitnarrativ heraus: welche Muster dich begleiten, welche Werte dich tragen, wann du vom Kurs abkommst.
shape your external impact
Was spüren Menschen, wenn du einen Raum betrittst? Und was sollen sie spüren? Wir verkleinern die Lücke dazwischen.
tell your story
Du lernst, deine Ideen so zu erzählen, dass sie ankommen, zuerst im Meeting, später auf Bühnen und vor der Kamera.
make it count
Eine Vereinbarung mit dir selbst: so viel Sichtbarkeit, dass es zählt, so wenig, dass du es durchhältst.
Was du mitnimmst
Dein Leitnarrativ auf einer Seite, eigene Sätze für die Momente, in denen du sonst schweigst, dazu ein Plan für den Abend danach.
So läuft das Programm ab
Einzelcoaching, ausschließlich online: zehn Sitzungen à 60 Minuten, zwei pro Schritt, verteilt auf fünf Monate. Dazu bekommst du ein Workbook als PDF und ein personalisiertes, gedrucktes Journal. Zwischen den Terminen brauchst du etwa zehn bis fünfzehn Minuten am Tag, denn zehn Stunden reden allein reichen nicht.
Take the Floor kostet 1.680 Euro zzgl. MwSt. Wenn du nach der dritten Sitzung aussteigen willst, schreibst du mir einen Satz und bekommst dein gesamtes Geld zurück, ohne Begründung.
Alles, was du noch wissen willst
Mit welchen Methoden ich arbeite:
- Internal Family Systems (IFS): Du lernst deine inneren Teile kennen und redest mit ihnen statt gegen sie.
- Systemischer Blick: Wir schauen auch auf das Umfeld, in dem du dich zeigen willst, nicht nur auf dich.
- Storytelling: Du erzählst so, dass du auch bei Menschen ankommst, die anders ticken als du.
Wo wir arbeiten:
Ausschließlich online, von da aus, wo du am besten denken kannst.
Was am Ende da ist:
- Dein Leitnarrativ: eine Seite, geschrieben und nicht nur besprochen, mit der du deinen ersten Impuls prüfst, bevor du ihm folgst.
- Dein Satz: einer über dich und deine Arbeit, den du laut sagen kannst und schon einmal vor Menschen gesagt hast, die dich nicht kennen.
- Dein Plan für danach: Du weißt, was dich ein wichtiger Moment kostet und was du brauchst, um wieder bei dir anzukommen.
- Deine Vereinbarung: schriftlich, mit einem festen Termin, an dem sie zum ersten Mal greift. Bis zum Ende hat sie mindestens einmal gehalten.
Woran wir sehen, was sich getan hat:
- Das Blatt aus Sitzung eins: Gleich zu Beginn schreiben wir drei Situationen auf, in denen du heute nicht sagst, was du denkst.
- Das Blatt in Sitzung zehn: Wir holen es wieder hervor und gehen jede Situation einzeln durch. Was herauskommt, ist offen. Dass wir hinschauen, nicht.
- Eine Situation anders: Mindestens eine Situation, die dir vorher zu viel war, machst du in den fünf Monaten anders. Danach schauen wir sie uns gemeinsam an.
Was das hier nicht ist
Take the Floor ist Coaching und keine Psychotherapie. Wenn dir gerade nicht eine Situation zu viel wird, sondern alles, sag es mir im ersten Gespräch. Ich sortiere dich nicht aus, ich helfe dir, die richtige Adresse zu finden.
Wenn du danach an deinem Auftreten arbeiten willst, bin ich immer noch da. Was wir besprechen, bleibt zwischen uns.